Autor sucht Verlag: Die Geschichte Norddeutschland oder was die Römer damals im Norden Deutschland so machten

Autor sucht Verlag

Auszug aus meinem Manuskript:

Die Geschichte Norddeutschland oder was die Römer damals im Norden Deutschland so machten

Die norddeutsche Landschaft, grün und nach Seeluft duftend. Kaum einer weiß jedoch, wie diese wunderschöne Küstenregion einst entstand und welchen Anteil diese an der Entstehung des heutigen Europas hatte. Kaum einer weiß, dass diese Landschaft auch nicht immer so aussah. Kaum einer weiß, welchen Anteil die Römer an der Gestaltung dieses Landes hatten. Das war ein gut gehütetes Geheimnis, was nur durch einen Zufallsfund an die Öffentlichkeit kam.

1984 hatte Bauer Pipenkopp aus Oldenburg während der Regenzeit und bei der Kartoffelernte einmal zu tief im Feld gegraben. Durch die immerwährende Feuchtigkeit war der Boden schon sehr weich und der Pflug konnte so ca. 5 Meter weiter in den Boden graben. Neben den Kartoffeln fand eine schwarze, mit Kunstleder überzogene Truhe und wertvollen Kunststoffperlen den Weg an die Oberfläche.

Sehr schnell wurde den herbeigerufenen Regierungsdiensten klar, dass es sich um den größten Fund in der Geschichte Europas handeln musste. Da die örtliche Presse ebenfalls anwesend war, konnte dieser Funde nicht mehr geheim gehalten werden. So waren der örtliche Landfunk „Trommelfunk“ und das Nachrichtenblatt „Der Hasenanzeiger“ (beide leider heute insolvent und daher zu keinen weiteren Stellungnahmen mehr bereit) die ersten, welche darüber in der weiteren Öffentlichkeit berichten durften.

Nach Öffnung der Truhe (der Schlüssel steckte zum Glück noch) wurde eine rote Aktentasche mit den durch Feuer eingebrannten Initialen „JC“ gesichtet. In dieser befand sich dann ein 15.000 seitiges Script aus Elefanten- und Schweineleder (bei letzterem waren sogar noch die Borsten erstaunlicherweise zu erkennen), wobei das Titelblatt in Stein gemeißelt war. Allein die Initialen ließen vermuten, dass der Besitzer kein anderer als der bekannte Julius Cäsar gewesen sein musste. Erst aber durch die bekannte Radio-Carbon-Methode kam zu dem endgültigen Schluss, dass diese Tasche wirklich dem größten Feldherrn seiner Zeit gehört haben musste. Eine spätere kriminaltechnologische Untersuchung kam ebenfalls durch Vergleiche mit Fingerabdrücken zu dem Schluss, dass zumindest Julius Cäsar diese Tasche mit Inhalt einmal berührt haben musste.

Dass alles noch in einem so guten Zustand erhalten war, kann man nur dem Umstand verdanken, dass die norddeutsche Ebene von hochwertigen Mooren durchzogen ist, welche eine Konservierung ermöglichen.

Kleine Randnotiz: Dass die alten Pharaonen aus Ägypten hier ihre Einbalsamierer schulten und Moorpackungen für die Konservierungen der Mumien nach Hause holten, würde jetzt zu weit gehen und ist in von mir in dem Buch „Pharaonen, Mafia und Schlammpackungen im alten Ägypten und Deutschland“ detailliert nachzulesen.

Leider lassen sich nicht alle Passagen in dem Manuskript klar entziffern und deuten, da sich die Sprache mittlerweile ja auch gewandelt hat. Früher herrschte eine lateinafrikanische Sprache vor, welche regional (z. B. der bekannte „Italo-Slang“) auch noch unterschiedlich gesprochen und geschrieben wurde. Viele Stellen konnten aber inzwischen durch Zuhilfenahme weltbekannter Sprachwissenschaftler (u. a. der Nobelpreisträger Prof. Dr. med. dent. Sabbel) übersetzt oder auch gedeutet werden. Es werden daher die bisher erlangten Erkenntnisse wiedergegeben.

Vor ungefähr 2000 Jahren zogen die Römer durch einen geheimnisvollen Pfad (man konnte in dem Manuskript nur irgendwas mit Kalkriesen und Beutelburger entziffern, was eine genaue Ortung eher unmöglich macht) durch Germanien in Richtung Küste, um dort begehrte Lebensmittel nordischer Art abzuholen. Kaum einer weiß, dass z. B. Cäsar Kokusnüsse (frühere Bezeichnung Kokusse) über alles liebte und nur die Frachter brachten diese damals sehr wertvolle Frucht an die Küsten des heutigen Europas. Weiterhin waren die heute bekannten Krabben (früher Kraxus) ebenfalls eine alte Delikatesse. Dass die heutigen Tiefwasserhäfen auf die Reste dieser damaligen alten Häfen bauten, ist in den Wirren der Geschichte leider verloren gegangen und wurde erst heute wieder bekannt.

Rom konnte die Kokosnüsse in zweierlei Hinsicht nutzen. Einerseits waren die Früchte vom Fruchtfleisch und Kokoswasser sehr begehrte Lebensmittel, andererseits auch sehr begehrte Waffen, da man aus den Schalen haltbare Bio-Helme fertigen konnte, wodurch die römische Legion damals sehr viele Kriege gewinnen konnten.

Zum Knacken dieser Nüsse wurden Meerschweinchen (Alt-Römisch: Meerus Schweinicus) genutzt, welche aus den Provinzen Südamerikas über das Meer (daher die heutige Bezeichnung Meer-schweinchen) mittels Galeeren kamen. Diese hatten sehr scharfe Zähne, welche die Nüsse in zwei Hälften knacken konnten. Das heutige uns bekannte Meerschweinchen stammt von diesen noch ab und es lassen sich noch heute die scharfen Zähne dieser Urform erkennen.

Kommen wir aber zurück zu der norddeutschen Ebene. Der heutige Jadebusen und die Inseln waren nicht immer da. Zu den Anfängen der Zivilisation lagen die Meere in Form von riesigen Gletschern an den heutigen Polen. Bedingt durch das wechselnde Klima und der daraus resultierenden Schmelze des Eises, bildeten sich die heutigen Meere, so wie wir sie kennen. Aber der bekannte Jadebusen in der nordwestdeutschen Region bildete hier eine Ausnahme, wo wir jetzt wieder auf die Sicht der Römer schwenken.

Durch die Hafen-Geschäfte in der heutigen nordwestdeutschen Region gab es neben den vielen Einheimischen Germanen auch viele neue Bewohner, welche sich dort logischerweise ansiedelten.
Es bildeten sich viele Städte, welche wir heute z. B. unter den Namen Varel, Emden, Wilhelmshaven und Hamburg (aus den bekannten römischen Städten Varelocus, Emdicus, Wilhelmshavicus und Hamburgust hervorgegangen) kennen. Diese heute für uns vielleicht schon großen Städte waren nicht immer so klein. Früher waren diese Metropolen Heimat für viele Millionen Menschen. Zählt Varel heute vielleicht 28.000 Bewohner, so hatte diese Metropole damals einen enormen Anteil am Wachstum von Germanien. Ca. 400 v. Chr. beherbergte Varel ca. 25 Millionen Einwohner und gehörte neben Rom (ca. 10 Millionen) zu den größten Städten seiner Zeit.

Nahrung war zu dieser Zeit kein Problem, aber die Unterhaltung litt durch erhöhte berufliche Anforderungen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Die Checkbox für die Zustimmung zur Speicherung ist nach DSGVO zwingend.

Ich stimme zu.