Obenstrohe (Varel) – Misshandlung/Tötungsversuch einer Katze

Obenstrohe (Varel) – Misshandlung/Tötungsversuch einer Katze

Folgendes wurde mir jetzt von einer älteren Dame aus Obenstrohe berichtet:

Unbekannte haben versucht eine Katze in Obenstrohe (Varel), hier im Bereich Jahnstraße/Leibnizstraße zu misshandeln oder sogar versucht zu töten. Der Vorfall soll sich am letzten Sonntag, den 17.09.2017 (um die Mittagszeit), ereignet haben. Die betroffene Katze befindet sich nun beim Tierarzt wegen eines lebensbedrohlichen akuten Lungenödems in längerer Behandlung und erholt sich daher auch nur sehr langsam.

Da sonst keine äußerlichen Verletzungen zu erkennen waren und das nicht das erste Mal innerhalb von wenigen Monaten war, dass die Katze mit Verletzungen nach Haus kam, ist davon auszugehen, dass hier jemand bewusst die Katze gequält haben muss, vielleicht sogar ein Tötungsversuch unternommen wurde.

In diesem Jahr handelt es sich mittlerweile um die dritte Misshandlung bzw. Verletzung bei dieser Katze. Bei der ersten Verletzung wurde die Katze mit einer übel riechenden schwarzen Substanz (in der Art von Teer) auf dem Rücken beschmiert. Beim zweiten Mal konnte die Katze nicht mehr laufen und kam humpelnd zuhause an, während sie ein Bein hinter sich her zog. Hier war die Diagnose eine starke Kontusion (Prellung) im Rückenbereich, welche sich fast auf den kompletten Körper auswirkte.

Aufgrund der ungewöhnlichen nicht atypischen (wie z. B. durch eine typische Katzenkeilerei) Verletzungen und nach Rücksprache/Untersuchungen durch eine tierärztliche Praxis ist nicht unbedingt davon auszugehen, dass diese Verletzungen normalen Ursprungs sind.

Falls sich jemand von der Katze tagsüber belästigt gefühlt haben sollte, die Katze vielleicht ihr Geschäft in den Blumen erledigt haben sollte, wäre es trotzdem kein Grund eine Katze derart zu misshandeln. Es gibt genügend andere Möglichkeiten, diese Möglichkeiten abzustellen.

Für sachdienliche Hinweise und für eindeutige Beweise, welche letztendlich zu der Ergreifung von den oder die Täter führen könnte, gebe ich gerne von meiner Seite schon eine Belohnung.
Ich hoffe trotzdem auf Mitgefühl und auch ggf. auf anonyme und belegbare Hinweise an meine Adresse, welche ich dann entsprechend zur Prüfung weiterleiten würde.

Eine Verteilung bzw. Warnung in den sozialen Netzwerken wird gern gesehen!

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