Nutella als Droge für die Massen?

Wie das Gehirn von Süchtigen auf Drogen wie Fett, Zucker usw. reagiert

Ein toller Bericht auf T-Online aus der Wissenschaft. Hier konnten offenbar Psychologen der Universität Nutellox in einem geheimen Experiment mit Nutella wieder etwas neues herausfinden.

Prof. Dr. Nat Nugat im exklusiven Interview:
In „The Walking Dead“ befinden sich Zombies immer auf der Suche nach Lebenden und drehen dann immer total durch, wenn sie sie gefunden haben.
Im realen Leben reagieren die meisten „Fett und Zucker“-abhängigen Menschen ähnlich wie Zombies. Ihre bislang ungenutzten neuronalen Synapsen „drehen“ völlig durch, wenn man ihnen ein günstiges Glas mit Nutella anbietet. Wir konnten damit beweisen: Die meisten Gehirne von lebenden Menschen reagieren demnach entsprechend dem von lebenden Toten.

Um das Ergebnis neutraler zu gestalten, wurde das Nutella mittels Lebensmittelfarbe in ein neutrales dunkelbraun eingefärbt. Dann im Supermarkt, neben den anderen Waren ins Regal gestellt. Das Synonym „Braune Masse“ für Stinkend oder Schlecht wurde damit endgültig widerlegt. Das Ergebnis wird nun für die weitere Forschung verwendet. Es soll damit sich in verbesserten Werbeblöcken widerspiegeln. Die ersten Testseher bekamen beispielsweise beim Ansehen von CSU und AfD-Werbevideos spontan Heiß-Hunger auf Nutella.

Testbild-Selbstversuch (bitte 30 Sekunden den Fokus auf die Bildmitte richten)
(Die meisten bekommen hier bei diesem Anblick spontan Appetit auf Nutella)


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Wie sich jahrzehntelanger Drogenkonsum auf die Menschen auswirken kann, ließ sich jetzt in Frankreich beobachten. Hier hatte man das berühmte Glas mit Inhalt wie Fett, Zucker und anderem Zeugs, 70 Prozent billiger angeboten. Das Ergebnis waren Tumulte. Ein Augenzeuge aus dem Supermarkt berichtete u. a. folgendes: „Die Leute sind übereinander hergefallen und haben alles umgestoßen, wir waren kurz davor, die Polizei zu rufen.

70 Prozent billiger
Nutella-Rabatt löst wilde Szenen aus
950 Gramm Nutella für nur 1,41 Euro – eine drastische Preissenkung sorgt in Frankreich für lange Schlangen vor den Supermärkten.
http://www.t-online.de/leben/essen-und-trinken/id_83118408/mehr-als-drei-euro-rabatt-auf-nutella-sorgt-fuer-wilde-szenen-in-supermaerkten.html

Weiterhin laufen neben dem Nutella-Experiment auch noch weitere Experimente, wie z. B. mit Treibstoff-Produkten. Diese werden regelmäßig an einer Score-Tankstelle in Varel vorgenommen. Hier reagieren die Testkunden schon spontan auf eine preisliche Absenkung von nur wenigen Cent. Die entsprechenden Reaktionen lassen sich durch meterlange Auto-Staus und Wartezeiten, die sich von der Zapfsäule bis zurück auf die Straße bilden, gut erkennen.

Hier eine aufgenommene Reaktion vom letzten Mal: „Geil, heute mal 1 Cent günstiger. Hatte mich gleich mit meinem Bugatti hier angestellt. Ich habe hier jetzt nun 40 Minuten mit laufendem Motor gestanden, am Ende aber so ganze 30 Cent Spritkosten sparen können.“

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