Die Polizei und ihre Angst vor den Migranten in Ellwangen

Wer beschützt zukünftig unsere „Ordnungshüter“

Die Polizei wurde nun selbst in Ellwangen bedroht und musste vor der Übermacht von 150 (viele sprachen sogar von bis zu 200 Migranten) kapitulieren und flüchten. Der Mob auf der Straße, hat die Straßen nun endlich unter seine Kontrolle gebracht; zumindest weiß der Mob nun, wie er seine Leute verteidigen und Rechte einfordern kann. Die Bürger können somit auch nicht mehr geschützt werden, wenn die Polizei sich schon selbst nicht mehr schützen kann. Befinden wir uns bereits in einem Krieg? Bürger- oder Migrantenkrieg? Wer soll die Bürger und die Polizei jetzt noch schützen? Die Bundeswehr? Die NATO? Vielleicht will Ulla deswegen auch den Wehretat erhöht haben. Mit Panzer und tieffliegenden Luftwaffen-Bombern gegen demonstrierende kriminelle Horden von Migranten sozusagen.

Update: 3 Tage danach, hat man es nun endlich geschafft, die Lage unter Kontrolle zu bringen. Vermutlich nur durch die massiven Berichterstattungen in den sozialen Netzwerken, zeigte man nun endlich Härte. 3 Tage danach. Ein Witz. Was hätte alles in dieser Zeit schon passieren können; zeigt aber auch die inzwischen asoziale Situation. Es lässt sich nichts mehr so einfach „totschweigen“, wie die Regierung es vielleicht so gerne hätte.

Schon jetzt gibt es in vielen größeren Städten die s. g. No-go-Areas. Die Polizei hält sich dort meist fein raus oder wenn, dann rücken sie nur in mehreren Mannschaftswagen und schwer bewaffnet aus. Im Fernsehen zeigten sie vor lange Zeit schon mal einen Bericht, wo ein uniformierter Polizist mit Hund auf Streife, in so einem Stadtteil und trotz Begleitung eines Kamera-Teams, bedroht wurde und dann flüchten musste.

Wenn schon knapp 200 Menschen, die Situation so im Griff gegen die Polizei haben, was würde wohl passieren, wenn die doppelte Anzahl von denen, also 400 oder gleich noch mehr in Höhe von 800, 1.600 oder sogar noch mehr, auftreten würden? Die Horden könnten ganze Städte innerhalb kürzester Zeit platt machen. Gewollt? Auf jeden Fall aber, so wie ich meine, zu- und reingelassen. Von Merkel und vielen anderen, sogar offiziell und legalisiert. Hochverrat, wie viele Rechtswissenschaftler sagten? Nein, natürlich nicht. Augen zu und durch, damit die Pläne der EU realisiert werden dürfen.

Dass alles passiert in einem Staat, wo Verweigerer von Rundfunkgebühren gepfändet und in den Knast geschickt werden. Wo möseale Ejakulationskurse in den Hochschulen stattfinden. Wo Menschen in prekären Arbeitsverhältnissen von ihrer Arbeit allein nicht mehr leben können. Hier zeigen sich nun die weiteren gelebten Zeichen des gelebten und beklatschten Wahnsinns. Die Anfänge sind vor langen Jahren gemacht worden. Nur wenige realisieren und begreifen es. Kritiker oder Warner, werden zum Schweigen gebracht. Zensur in den Medien und Netzwerken ist wichtig, während die Randale auf den Straßen weiter laufen darf.

Vor dem, was sonst noch so kommen mag, habe ich Angst.

 

Chronik | Gewalt bei Abschiebung – Was genau in Ellwangen geschah
In Ellwangen verhindern Flüchtlinge die Abschiebung eines Togolesen. Von einem „Schlag ins Gesicht der rechtstreuen Bevölkerung“ spricht Innenminister Horst Seehofer. Eine Rekonstruktion der Ereignisse.
https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_83711582/gewalt-bei-abschiebung-in-ellwangen-was-genau-passiert-ist.html

https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_83708768/ellwangen-grosseinsatz-im-fluechtlingsheim-200-menschen-umringten-polizei.html

https://www.welt.de/politik/deutschland/article176009395/Abschiebung-Ellwangen-Dann-rotteten-sich-rund-150-mutmassliche-Fluechtlinge-zusammen.html

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