Kinderbücher mit mehr „Vielfalt“

Werden Kinder bald auch „erotische Märchen“ lesen dürfen?

Wuhaha… war ein Versehen von mir bzw. ich hatte mich verlesen. Ich hatte erst was mit „Disney-AktivistenInnen“ gelesen und mich schon gewundert, wer die nun sind und warum die nun ein „Festival für Kinderbücher“ machen wollen. Erst danach sah ich und las ich richtig, dass es sich um einen ganz anderen Personenkreis handelte. Da musste ich dann kurz was zu schreiben….

Zuerst möchte ich betonen, dass jeder Mensch ein Individuum ist. Es muss und sollte sich keiner in eine Ecke drängen oder einordnen lassen. Meinetwegen kann jeder das sein, was er möchte. Wenn jemand eine weiße Hautfarbe besitzt, aber lieber eine dunkle hätte, und dazu noch eine Mumu und zwei Schnipis möchte, bitte, dann kann man dieser Person helfen. Aber wir benötigen doch keine öffentlichen Diskussionen oder Regeln darüber. Gerade dann,  wenn wir wirklich alle so wären, wie wir immer vorzugeben tun. Wenn wir diese aber haben, dann läuft hier etwas anders gewaltig schief. Das was derzeit passiert, ist nur mediales Hirngeschisse und verfolgt für mich nur andere Zwecke, für andere, im Hintergrund.

Die Zeit ist mehr als reif für mehr Vielfalt im Kinderbuch! Deshalb hat sich in Berlin eine Gruppe von Diversity-Aktivist*innen zusammengefunden und gemeinsam KIMBUK, das erste vielfältige Kinderbuch-Festival organisiert.
https://www.startnext.com/kimbuk-das-vielfaeltige-kinder

Ich (ganz persönlich) sehe hier einen ersten offenen Versuch, die guten alten Kinderbuchklassiker vom Markt zu verdrängen und eine neue „Kinderpimmelliteratur“ für den ganzen neuen Gender-Blödsinn durch das rektale Hintertürchen für die Frühsexualisierung von Kindern, noch mehr gesellschaftsfähig zu machen. Für mich kein Wunder, wenn pädophile Abartigkeiten so immer mehr zunehmen dürfen und bald nicht mehr in Frage gestellt werden brauchen. Man gewöhnt sich eben daran.

http://www.news.de/panorama/855572658/kristina-pimenova-kindermodel-schockt-mit-sexy-posen/2/

Und wegen den erotischen Märchen. Das denke mir nicht aus. Ein Beispiel (von vielen anderen) für so ein „Märchen“ gibt es ja schon lange und offen im Netz zu bewundern:

DAS EROTISCHE MÄRCHEN
Aschenputtels heiße Nacht
Nächtelang beobachtete Aschenputtel durch das Schlüsselloch ihre wollüstige Stiefmutter, bevor sie bei der Ballnacht den gelangweilten Prinzen verführte.
https://www.stern.de/fotografie/akt/das-erotische-maerchen-aschenputtels-heisse-nacht-3960954.html

Man braucht diese „versauten Märchen“ nur noch auf Seiten zu drucken und kann sie dann auch als „Märchenbuch mit ganz viel Vielfalt“ verkaufen oder nachts und halbnackt (nur mit Baumwoll-Schlüpper, mit Feinripp) den Zuschauern bei RTL 2 oder „Kinderfreunden“ im deutschen Sportfernsehen vorlesen….

Diversity-Aktivist*innen wollen Kinderbücher mit mehr Vielfalt. Kleinkinder sollen sich als sexuelle Wesen im bunten Wirrwarr der Vielfalt empfinden.

Danke, Mit Vergnügen Berlin!"Wenn ich zurückdenke an die Bücher, die ich als Kind gelesen habe, dann fällt mir jetzt…

Gepostet von Kimbuk – Das vielfältige Kinderbuchfestival am Montag, 7. Mai 2018

 

Interessante Meinungen lese ich da oben im Facebook. Die beliebten alten Pferdebücher für Mädchen und spannende Detektiv-Abenteuer für Jungs, sind also mehr als „out“ zu sehen. Wie sehen die neuen dann zukünftig aus? Neue Ideen bzw. Titel hätte ich schon für diese neue Vielfalt:

Pippi Langstrumpf spricht nach ihrer erfolgreichen OP über ihren neuen Pipi

Arktophilie – Die Liebe eines kleinen sexuell orientierungslosen Jungen zu seinem Teddy-Bären

Horst Pferd und  Peggy Sue – Liebe im Galopp

Nutella-Kids – Die nougatfarbene Gang, die lieber schwarz sein wollte

Abenteuer auf dem Mittelmeer – Tipps für die sexuelle Orientierung junger Flüchtlinge bei Windstärke 12

Christlamist – Ein kindlicher Selbstversuch zur religiösen Vielfalt

Wie man sich ohne Beine trotzdem noch auf politische Kinderdemos reinknien kann

After Eight – Eine konträre Liebe zwischen Schwarz und Weiß

Ich könnte auf Anhieb ein paar (spannende) Kinderbücher nennen, die ich heute noch jedem Kind empfehlen würde. Selbst Kindern mit anderer Hautfarbe und aus einem anderen Land. Ein Kinderbuch kenne ich auch, wo ein behinderter Junge bzw. Mädchen eine Rolle spielt. Es gibt nämlich Kinderbücher, wo solche Dinge bei den Geschichten einfach dazugehören, normal mit umgegangen wird, also überhaupt nicht weiter relevant oder auch mehr nebensächlich sind. Da geht es im Kern immer noch um die Geschichte, in welche sich jedes(!) Kind reinversetzen kann.

Da fragt keiner, ob man die Hautfarbe Rot, Grün, oder Blau hat. Auch nicht ob man Schwul oder Lesbisch ist. Auch nicht, ob man Migrant oder Behindert ist. Ob man einen Schniepel haben möchte oder keinen oder beides. Ganz einfache Kinderbücher, wo z. B. auch mal Tiere eine Hauptrolle spielen. Immer wieder selbst auch von „ritalinfreien Kindern“ gern gelesen. Kinder wollen ein Buch lesen, um die eigene Fantasie anzuregen und nicht um die „Vielfalt“ entdecken zu können.

Hier mal ein paar Beispiele:

https://www.lovelybooks.de/buecher/kinderbuch/Die-besten-Kinderb%C3%BCcher-aller-Zeiten-465165507/

Lasst Kinder doch mal endlich Kinder sein und hört als Erwachsene auf, sie mit eurem gequirlten Hirndurchfall zu beeinflussen. Kinder können sich auch gut allein beschäftigten, solange nicht irgendwelche Erwachsene ihnen sagen, was sie so alles bei sich und anderen „entdecken“ können. Welcher Quatsch soll denn noch kommen?

Warum muss diese „Vielfalt“ jetzt auch in die Kinderbücher ankommen? Kinder sind Kinder und was über Jahrhunderte funktioniert hat, soll auf einmal nicht mehr funktionieren? Überhaupt sollten die meisten Kinder erst einmal in einem Buch lesen lernen, bevor sie ein Smartphone in die Griffel bekommen und nach „sexuelle Identitäten in Kinderbüchern“ googeln dürfen.

Kinder haben meist ganz andere Sorgen und Probleme und die sind meistens bei den Eltern zu finden, die sich (wenn sie nicht gerade ihrer Karriere nachgehen) u. a. bei Frauentausch oder DSDS befinden. Bei solchen Eltern fragen intelligente Kinder nicht nach einer „Vielfalt“, sondern eher danach und nach Ratgebern, wo sie neue Eltern finden können (und was sie machen können, um diese loszuwerden; z. B. „Trecker fahren).

Aber das war ja klar, dass es mehr werden muss. Die ganzen Gender-Diversity Typen kommen ja nachgezüchtet von den Unis an und stellen so die ganze Evolutionstheorie neu für sich auf. Dass sich damit später natürlich viel Geld verdienen lässt, zeigt den ganzen Wahnsinn. Eine ganze Industrie lebt mittlerweile davon.

Gender-Diversity Zertifikat
https://www.leuphana.de/gender-diversity-portal/studium-lehre/gender-diversity-zertifikat-im-bachelor/faq-studierende.html

Verdammt noch mal, ich brech zusammen… Wer vernünftige Arbeitsbedingungen für alle schafft, Arbeitnehmer begeistert, dann braucht man darüber wohl nicht extra zu sprechen und man bräuchte auch keine „Gender Diversity“ im Unternehmen:

Es lebe die Vielfalt: Gender Diversity bei der ARAG

Wenn es wirklich gerecht in der Welt zugehen, jeder darauf achten und danach handeln würde, dann bräuchte man darüber nicht weiter zu sprechen. Schafft erstmal die Rahmenbedingungen, dann erledigt sich dieser ganze „Vielfalt-Blödsinn“ von ganz alleine.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Die Checkbox für die Zustimmung zur Speicherung ist nach DSGVO zwingend.

Ich stimme zu.