Die wahren zukünftigen Interessen der elitären Schicht(en)

Über ein (noch) fernes Ziel

Lasst euch nicht spalten und geht nicht auf die Straßen. Hass und Schuldzuweisungen richten sich noch immer an die Falschen. Die wahren Urheber, die eigentlich Schuldigen, kommen dem gewünschten Idealzustand immer näher und schauen sich das konfuse Treiben vom Volk genüsslich an.

Mit der Spaltaxt in die Gesellschaft

Die Gesellschaft wird immer mehr durch gewisse „äußere Kräfte“ gespalten, sie lässt sich aber auch (gern) spalten. Schaut man grob über die Massen der Menschen, wird die Anzahl derer, welche noch normal denken und handeln können, immer kleiner. Nahezu 80 bis 90 Prozent der Menschen lassen sich (oft „freiwillig“) in „Rechts“ oder „Links“ einteilen. Das tragen die Menschen auch gerne auf der Straße öffentlich aus. Sie zeigen damit öffentlich ihre eigene Dummheit und das Unwissen über die wahren Schuldigen.

Es ist eben einfacher „dazuzugehören“ als sich eine eigene Meinung bilden und diese vertreten zu können.  Die restlichen 10 bis 20 Prozent werden daher immer weniger bzw. die noch normal denken können, werden immer weniger. Guter Humor und gute Kunst, werden auch immer weniger verstanden, während Gangster-Rapper & Co., sowie kotzende oder nuschelnde Comedians (die ihre „Späße“ machen, ohne jemals den Hintergrund über das, was sie da so „lustiges“ erzählen wollen, verstanden zu haben) ihre freudigen Gäste aus der Antifa-Szene begrüßen dürfen.

Unter dem Spiegel der Wirtschaft entwickelt sich ein gefährlicher Trend in der Gesellschaft. Es entstehen immer mehr zwei größere Lager, während die Gemäßigten darin bald gar nicht mehr auffallen werden. Selbst noch intelligente Personen wie Sahra Wagenknecht genießen immer weniger Zuspruch in ihren eigenen versifften linken Reihen.

Nur wer produktiv ist, darf noch (weiter)leben

Begonnen hatte alles spätestens gut sichtbar mit der asozialen Agenda 2010 vom damaligen Bundeskanzler Schröder, der Vorzimmer-Dämon von einem späteren Dämon namens Merkel. Die Spaltung der Gesellschaft begann mit den Gesetzen von Hartz-IV (paradoxerweise auch noch nach einem Kriminellen benannt). Privat vorsorgen („Riestern“ nannte man das) sollte man, damit es der Wirtschaft und den Banken wieder besser gehe. Die Wirtschaft durfte nun auf Kosten der Arbeitnehmer weiter „boomen“ und Gewinne einfahren, während die Fleißigen (gerade wer nach 40 Jahren plötzlich arbeitslos wurde) oftmals die Verlierer waren. Zumindest hatten sie auf einmal mehr Sorgen, dafür aber auch weniger Geld in den Taschen.

Hartz IV: Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen

 

Sozial ist, was Arbeit schafft

 

Mit anderen Worten:

Nur wer noch produktiv ist, ist überhaupt noch nützlich.

Kein Wunder also, wenn das Renteneintrittsalter immer weiter angehoben wird, die private Vorsorge einen immer höheren Stellenwert genießen darf und man sogar Überlegungen anstellt, die soziale Fürsorge am besten komplett abzuschaffen. Das scheitert aber noch an den berühmten 10 Prozent. Eine Erklärung mit, warum man auch das s. g. „asoziale Volk“ unterstützt, auch wenn sie es doch eigentlich (so nach Meinung vieler) gar nicht verdient hätten.

Der „kritische Umkehrpunkt“ von 10 Prozent

Kein Wunder, wenn die sozialen Kassen (wie man es mit der Rentenkasse seit Jahrzehnten so macht) so fast unbemerkt für andere Projekt geplündert werden konnten und noch immer können. Der Hass und die Schuldzuweisungen richten sich dabei bewusst auf andere und zwar auf die Falschen, wie z. B. (leider) auf Flüchtlinge & Co..

Weiter wurden Krankenhäuser geschlossen, welche wirtschaftlich unrentable Zahlen erzeugten. Jährliche „Anpassungen“, welche man eher Leistungskürzungen nennen sollte, bei den gesetzlich Versicherten folgten. Wer kein Geld mehr hat und daher für die Wirtschaft nicht mehr nützlich ist, darf frühzeitig sterben. Die Lebenserwartung der Armen sinkt und wird durch medizinische Programme wie z. B. fragwürdige Impfprogramme, die Schäden am menschlichen Körper und Erbgut erzeugen, weiter vorangetrieben.

Kleinere und mittelständische Unternehmen, gerade auch noch langjährige, vor Ort sesshafte Familienbetriebe, werden von größeren Weltkonzernen kaputt gemacht oder von denen geschluckt. Wer nicht mitmachen will, wird platt gemacht. Heutzutage geschieht es ganz perfide. Allein von den Preisen her. Ich kannte ein PC-Laden, der regelmäßig vom größeren gegenüber unterboten wurde. Es konnte bei den Preisen (welche er zum Schluss schon zum Einkaufspreis anbieten musste) nicht mehr mitgehen und ging dann in die Insolvenz.

Immer weniger Wohnraum, die übrigen Wohnungsmieten steigen. Soziale Begegnungsstätten sterben. Allein hier bei mir sind im Umkreis viele Gaststätten geschlossen worden, weil der Besuch ausblieb. Die Leute haben kaum noch Geld für ein gepflegtes „Gezapftes“ übrig, wenn sie doch schon eine volle Bierkiste „Genhopfen-Brühe“ für den gleichen Preis im Supermarkt bekommen können. Nur der ehemalige Wirt kann auch nicht mehr im Supermarkt einkaufen gehen, wenn ihm das Geld fehlt. Also wird das Geld an anderer Stelle wieder fehlen. Ein Teufelskreis.

Chemtrails in der Luft, Glyphosat im Boden erzeugen eine schleichende Vergiftung. Die im Körper eingelagerten Giftstoffe lassen das Gehirn „vernebeln“. Wer krank ist, hat keine Zeit mehr zum Nachdenken und ist froh überhaupt noch arbeiten gehen zu können, um sich die notwendige Medizin noch kaufen zu können.

Subventionen gibt es nur noch für die, die von Interesse sind. So sind es derzeit die, die Migration vorantreiben und unterstützen. Und die, die gegen die andere, mittlerweile wieder etwas erstarkte „andere“ konservative Seite (vom „alten Deutschland“) kämpfen sollen. So bekommt z. B. die Amadeu-Antonio-Stiftung Millionen an subventionierten Euros für ihren elenden Kampf gegen „Rechts“ und andere unnütze „Hirnwasch-Propaganda“. Daher kein Wunder, wenn andere einen Stopp fordern.

Von Jahr zu Jahr kämpfen die Menschen sich durch. Sie wurden und werden manipuliert und abhängig gemacht und merken es nicht. Paradoxerweise machen sie alle ja auch noch freiwillig mit.

Wie sonst sollte man sich gewollte und gewählte Menschen wie Adolf Hitler, Angela Merkel (die ja noch immer da ist) erklären, wenn die Masse sie doch angeblich nicht wollte? Es geht nur, wenn viele mitmachen oder eben auch schweigen. Beides führt in ein Chaos. Bei Adolf in Schutt und Asche und bei Angela Merkel in … ; sehen wir ja gerade.

Das Bildungsniveau wurde immer weiter angehoben. Ich kenne noch Zeiten, wo auch Sonderschüler noch einen guten Job bekamen, wenn sie „nett“, „fähig“ und „fleißig“ für die notwendige Tätigkeit waren. Heute benötigen schon Bäcker ein 1er-Abi, um überhaupt noch in ein Auswahlverfahren zu kommen.

2015 der nächste Höhepunkt. Millionen von Flüchtlingen reisen in die Länder, in denen schon die eigenen Bürger teilweise auf der Straße schlafen oder im Winter unter der Brücke erfrieren müssen.

Die Willkommenskultur

Alle dürfen sie an den sozialen Systemen teilhaben. Das Paradies auf Erden. Scheinbar viele willige Frauen und viel Geld. Alles was deutsche Männer nicht haben bzw. nicht bekommen.

Willkommen in Deutschland

 

Völkerverständigung in Sachen Liebe

 

Milliarden Euro Ausgaben für Einwanderer, die an anderer Stelle im System wieder fehlen. Das bemerken die Deutschen, indem Arbeitsplätze eingespart werden, Löhne gekürzt und soziale Leistungen eingestampft werden. Dazu kommen immer höhere Abgaben und nicht nur steuerliche. Energiekosten steigen immer weiter, nur damit es auch andere „mollig“ haben dürfen. Für die soziale Wärme zahlt man doch gerne. Dass schon jetzt viele kaum ihre Rechnungen noch bezahlen können, fällt da schon gar nicht mehr weiter auf.

EWE-Gaspreis steigt um fast 11 Prozent
https://www.nwzonline.de/wirtschaft/oldenburg-hoehere-heizkosten-2019-ewe-gaspreis-steigt_a_50,3,1498799733.html

Kein Wunder, wenn die AfD ein Zuwachs an Wählern verzeichnen darf. Die Anzahl der Unzufriedenen wächst von Tag zu Tag. Der Hass auf andere ebenso. Dass die wahren Ursachen dabei kaum gesehen werden, liegt in der Natur der Sache. Das ist auch so gewollt.

Macht euch fertig!

Das Volk soll sich untereinander zerfleischen. Arm gegen Reich, Reich gegen Arm. Deutsche gegen Ausländer. Ausländer gegen Deutsche. Der Krieg der Gesellschaft ist im vollen Gang. Profitieren werden hier am Ende nicht die kleinen oder mittleren heimischen Großindustrien, sondern nur die ganz Großen und zwar die aus dem internationalen System.

Darum will man auch immer mehr Massenmigration. Man braucht diese Massen, damit die Unruhen untereinander weiter geschürt werden können. Der Hass der kleinen Leute soll weiter auf die steigen, die noch weniger im Leben haben. Kriminelle Subjekte unter den Migranten machen dabei noch die Würze in dieser verwürzten Brühe aus. Neue Gesetze lassen sich viel leichter für das eigene Volk beschließen, wenn Gründe dafür auch geschaffen werden.

Die internationalen Systeme sollen am Ende die Gewinner sein. Das macht ja schon der Migrationspakt mehr als deutlich. Wäre es nur um ein Land gegangen, dann hätte man schon längst eine nationale Regelung treffen können. Kaum ein Land ist noch autark unterwegs. Jedes Land ist bzw. soll abhängig von den „Großen“ sein. Diese „Großen“ sind keineswegs nur auf Länder oder auf ein einziges Land beschränkt.

Die Großen sind genau die weltumspannenden Giganten, die s. g. Eliten, welche hinter sämtlichen Vorgängen des Weltgeschehens stecken. Das können auch welche sein, die ihre Gesichter in den bekannten Weltkonzernen verstecken.

Was ist das Ziel?

Das Ziel ist die Weltherrschaft einzelner (aber so perfide, dass es keiner merkt). Diese soll über eine zählbare Masse verfügen. Diese Masse wird aus wenigen produktiven Kräften bestehen; darunter viele Intellektuelle und produktive Gesellen. Alte und Kranke soll es hier nicht mehr geben, es sei denn, dass diese zur elitären Schicht gehören.

Einzelne Länder soll es nach dem Willen dieser bald nicht mehr geben. Die Pläne dafür wurden schon vor über 100 Jahren gelegt.

Hitler stand anderen im Weg

Adolf Hitler stand mit seiner Vorstellung „eines idealen Menschen“ im letzten Jahrhundert nicht alleine da. Wie sonst wäre er wohl „so ganz alleine“ an die Macht gekommen. Alleine, ohne geheime Förderer und Gönner, hätte er nie die Möglichkeiten gehabt. Finanzierungen, nicht nur aus Deutschland allein, kamen aus der ganzen Welt; selbst sein „Giftgas“ wurde anfangs aus Amerika (wenn auch nicht offiziell zur Tötung von Menschen) geliefert. Nur lief das „Projekt Hitler“ relativ schnell aus dem Ruder, wie wir aus der (bekannten) Geschichte wissen. Adolf war am Anfang auch nur ein zugelassener Spielball anderer. Die mussten aber relativ schnell einsehen, dass Adolf & Co. eigene Pläne (wie z. B. das „Großdeutsche Reich“ und gegen das internationale Bankenwesen vorzugehen) verfolgten und den elitären Schichten damit gefährlich wurden. Er musste daher aus dem Weg geräumt werden, nur das Deutschland konnte man am Ende noch gebrauchen. Also zog man den Weg vor, der damals am besten war. Mit weiteren Einmischungen in den Krieg und dem Ausbomben von Städten. Mittlerweile weiß man ja sogar, dass es weiterführende Pläne gab, Deutschland komplett dem Erdboden gleichzumachen, in eine atomare Wüste zu verwandeln.

Imperialismus – Kolonialismus – Rassismus

Nur wurden diese Pläne schnell verworfen. Warum den „Baum voller Früchte“ fällen, wenn man noch lange dessen (nachwachsenden) Früchte ernten und „auspressen“ kann? Hätte man mit der totalen Zerstörung nicht eher für wesentlich mehr Aufsehen und Unruhe unter den übrigen Ländern gesorgt? Gerade bei denen, die ohnehin schon Opfer des langwährenden Imperialismus und des Kolonialismus waren? Denn der daraus erzeugte Rassismus war letztendlich auch nur ein neues Produkt, ausgehend von diesen beiden Weltanschauungen.

Nur die Lakaien für die Eliten dürfen „überleben“

Und nun kommen wir zu dem Punkt, wo es ganz eindeutig wird. Alles was den Alliierten und Russen nützlich war, übernahm man bedenkenlos. Da gab es dann keinen Unterschied mehr. Führende Nazis kamen also wieder zurück in Amt und Würden vom Nachkriegsdeutschland und führende Wissenschaftler in neue Positionen auf Seiten der USA (ohne die „Nazis“, bzw. Wernher von Braun, hätte es keinen späteren Mondflug gegeben) und Russland, während der Rest der Bevölkerung sich für das „Nachkriegswunder“ wund schuften durfte.

Globalisierung

Die Globalisierung ist eine weitere Strategie daraus. Diese Globalisierung wird gerade von Wirtschaftswissenschaftlern glorifiziert und in den Universitäten so gelehrt. Ich habe das damals an der Universität so erleben dürfen und wusste damals schon, dass es kein gutes Ende für alle nehmen kann und wird. Das Aufgehen vom endgültigen Plan kann natürlich noch sehr lange dauern, doch man arbeitet beständig daraufhin.

Dabei spielt das Geld schon lange keine Rolle mehr. Geld ist ein System, von dem man sich auf dem Mars derzeit etwas kaufen könnte. Die Eliten haben schon längst alles was sie benötigen oder was man kaufen könnte. Was will man also dann erreichen?

Hier kann man nur zu einem neuen Schluss kommen:

Die Dezimierung der Bevölkerung unter Beibehaltung der notwendigen elitären Schicht(en).

D. h., die Dummen, Kranken, Unnützen sollen vernichtet werden, während die elitäre Schicht, darunter die gut ausgebildeten und intelligenten Personen, überleben sollen.

Das ist auch erklärbar. Die Erde platzt vor lauter Erdbürgern aus allen Nähten und es werden mit jeder Sekunde mehr. So umfasste 2018 die Weltbevölkerung rund 7,63 Milliarden Menschen. Die UNO rechnet für den Zeitraum bis 2020 mit einem Bevölkerungswachstum von rund 78 Millionen Menschen pro Jahr. Die Vereinten Nationen erwarten 2050 sogar etwa 9,7 Milliarden Menschen auf dem Globus.

Die drei Fragen sollten jetzt also lauten:

  1. Wie erreicht man dieses Ziel am besten,
  2. ohne dass die Bevölkerung es merkt und
  3. wie kann man daraus noch profitieren bzw. Kapital schlagen?

Ein schönes Beispiel zur Beantwortung dieser Fragen liefert uns das Beispiel von Libyen.

Das Land wurde mit der Hilfe des Westens, durch Propaganda in zwei feindliche Lager gespalten. Die dafür notwendigen Waffen wurden entsprechend geliefert. Es ging nicht um Nächstenliebe, sei vorweg erwähnt. Gaddafi, der „klugerweise“ (muss man leider so zugeben und sagen) bislang immer den Deckel auf den brodelnden Pott dieser Region halten konnte, wurde ermordet und durch andere Kräfte ersetzt. Es musste so sein.

Das etwas undeutliche Bild wird etwas klarer und offensichtlicher, wenn man eines seiner vielen Projekt kannte: Das Gaddafi Great-Man-Made-River-Projekt, das größte Wasserprojekt der Welt. Dieses sollte Libyen und andere afrikanische Staaten in einen fruchtbaren Garten verwandeln, unabhängig machen und vielleicht andere dafür dann abhängig machen. Was das für weitreichende Konsequenzen erzeugt hätte, lässt sich nur erahnen.

Das Land stürzte mit dem gewollten Tod von Gaddafi in ein neues Chaos. Das Volk hatte seinen Führer, der mit guten Ideen und Zusammenhalt sein Land einst prägte, verloren und stürzte damit in einen, von anderen provozierten, Bürgerkrieg. Es wurde damit zum gefundenen Fressen für andere Mächte.

So wie Libyen erging es schon anderen Ländern und wird es noch anderen ergehen. Die bekannte Geschichte ist voll mit solchen Zeugnissen dieser Art. Oft wird dabei die humanitäre Hilfe als ein Grund genannt. Das ist widerlich und auch verlogen. Selbst der Kosovo-Krieg war ein verlogener und falscher Krieg. Das weiß ich deshalb, weil ich darin damals auch direkt (wenn auch nur am Rand des Landes) involviert war und von einigen Geschehnissen erfahren durfte. Ein besseres Übungsgebiet für neue Munitionstest, Entsorgung von Altbeständen konnte man damals nicht bekommen. „Der Krieg kam der NATO nicht ungelegen“ sagte damals uns einer dazu. Es war u. a. jemand vom „Club of Rome“ in Hamburg, wo ich zweimal zu Gast war (ein jedes Mal sehr einprägsames Erlebnis). Ich wusste damals schon genau, wie er das meinte, weil es dazu auch passende Anekdoten „aus dem Nähkästchen“ gab. Ein anderer (ein ehemaliger Botschafter) erzählte uns dort auch etwas mehr an Hintergründen über das Tschernobyl-Unglück in Russland. Er konnte es, weil er selbst schon todeskrank war und daher nichts mehr zu verlieren hatte. Heute, nach über 20 Jahren, sind diese Dinge mittlerweile publik gemacht worden und keine Geheimnisse mehr.

Es lässt sich erkennen, wie im Volk von hinterfotzigen Hinterbänklern (die Eliten) die Unruhe erzeugt wird oder auch erzeugt werden kann. Die Ausführenden sind immer die Lakaien, die s. g. gewählten Politiker des Volkes. In Deutschland haben wir noch Pegida, in Frankreich sind es die „Gelbwesten“. Dazu haben wir jeweils auf der Gegenseite die Gegenfront. In Deutschland beispielsweise die Antifa.

Der Krieg im eigenen Land

Wir gehen nicht in Richtung eines Krieges mit anderen Nationen. Nein, wir befinden uns auf dem Weg in einen Krieg mit dem eigenem Volk.

Damit das Feuer weiter geschürt werden kann, werden internationale Krisen erzeugt. Putin, der böse Putin, hören wir jetzt täglich in der Nachrichten, wenn es mal wieder nicht um Trump geht. Wohlweislich sind beide keine Engel, aber sind sie auch die erklärten Feinde anderer, den Eliten. Insofern ist es erklärbar, warum hier offenbar Konflikte erzeugt werden sollen.

Wer möchte einen Krieg mit Russland? Und was erhofft man sich davon? Welche Rolle spielt Donald Trump?

USA und Russland

Ginge es nach Hillary & Co., hätte das „Weiße Haus“ vermutlich schon längst reagiert. Wäre Putin ein anderer, würden die Raketen schon fliegen, während die elitäre Schicht im Hintergrund sich die Hände reiben. Trump ist auch nur eine Marionette. Vielleicht etwas dumm, aber von der Wirtschaft versteht er was. Er weiß genau, dass er mit einem Krieg nur verlieren könnte. „Poltern“ ist sein Fachgebiet. Das beherrscht er und daher ist sein „Getwittere“ auch mehr das bissige „Säbelgerassel eines Dackels“ zu sehen.

Erste Folgen

Das Volk wird immer mehr auf sich allein gestellt, weil es auch das Vertrauen in die eigene Regierung verloren hat. Man nimmt sein Schicksal nun in die eigene Hand. „Ja man muss es ja sogar„, denken sicherlich viele. Die ersten (teilweise gewalttätigen) Demonstrationen sind nur die ersten Symptome für das angehende Ziel, die Masse zu dezimieren.

Weiterhin ist Deutschland kaum für Unglücksfälle gerüstet. Sollte es zu einem Stromausfall oder einer Schneekatastrophe wie 1978/1979 kommen, wäre das Chaos kaum noch in den Griff zu bekommen. Merkels Gäste haben einen anderen Hintergrund. Morde, Vergewaltigungen und Plünderungen usw. wären nur die Spitzen von dem, was man sich so vorstellen könnte. Geschriebene Gesetze hätten keinen Wert mehr. Viele der Älteren (sofern sie noch leben) würden sich sofort an die letzten Kriegstage mit einrückenden Russen erinnern wollen. Ein Menschenleben ist gar nichts mehr wert. Nur die elitären Schichten hätten sich schon längst abgesetzt oder entsprechend weitab für Jahre fest „verbunkert“. Nur die Intelligenten, die gut Ausgebildeten (die wissen wie und mit was man überleben kann) darunter, würden meist noch durchkommen.

 

Das Abkommen von Marrakesch, wo der GCM unterzeichnet werden soll, erzeugt jedoch offensichtlich Probleme. Offensichtlich wird jetzt etwas, womit einige aus der elitären Schicht nicht gerechnet haben: Es machen nicht, oh Wunder, alle (Länder) mit. Wie kann das denn nur sein. Was erlauben die sich denn?

Der Ablauf gerät ins Stocken. Wie sonst soll man das abstruse Verhalten der dämonischen CDU/CSU, mitsamt ihrem dämonischen Gefolge von Linken und Grünen in den Runden im Bundestag deuten? Obwohl es ja nicht verbindlich sein soll, lässt man keinerlei Zweifel an die bevorstehende Unterschrift und will diese um jeden Preis. Selbst eine Volksbefragung oder Petition lässt man hier nicht mehr zu. Wer hier die Flöhe nicht husten hört, dem ist dann auch nicht mehr zu helfen.

 

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4 comments on Die wahren zukünftigen Interessen der elitären Schicht(en)

    1. Ich danke auch für diese positive Rückmeldung. Ich habe nur versucht, meine Gedanken mit den bekannten Tatsachen verschmelzen zu lassen und zum Mitdenken anzuregen. Ich hoffe, dass es mir ein wenig gelungen ist.

  1. Unter dem Titel weiter oben : Macht Euch fertig ! Dort schreibst Du Andreas , dass Volk soll sich untereinander zerfleischen !

    Dazu schrieb Napoleon I. Napoleon Bonaparte ( 1769 – 1821 )

    Es gibt kein gutmütigeres Volk, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche.
    Zwiespalt brauchte ich nie unter ihnen zu säen. Ich brauchte nur meine Netze ausspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun.
    Törichter ist kein anderes Volk auf Erden.

    Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie.
    Um eine Parole die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.

    Napoleon Bonaparte

    Dass passt genau noch in 2018 so hinein wie damals auch schon.

    LG

    Claus

    1. Ja, das ist richtig interessant, wie vieles von damals noch heute wunderbar passt oder sich auch nie verändert hat. Geschichte wiederholt sich und es liegt wohl auch in den Genen, sage ich immer dazu. Leider.

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