Skandal: Aktuelle Vorwürfe wegen Rassismus und Tierquälerei

Skandal: Aktuelle Vorwürfe wegen Rassismus und Tierquälerei

Wir kommen kaum noch hinterher“ stöhnt der Polizeisprecher J. Eck aus der Millionen-Einwohnerstadt Varel. Grund sind die ganzen explosionsartigen Strafanzeigen der letzten, aktuellen und noch kommenden Tage. „Wir haben schon die Luftwaffe in Wittmund, sowie den Bundesgrenzschutz um Unterstützung gebeten„, weiß J. Eck zu berichten. „Wir gehen davon aus, dass sich bis zum Aschermittwoch die Zahl verzehnfachen wird, da im Netz zu großflächigen und spontanen Aktionen aufgerufen wurde„.

Grund dafür sind Hunderte von Strafanzeigen besorgter militanter Menschenrechtsorganisationen und Tierschützern, welche seit der Weiberfastnacht von der Post in Säcken an die Vareler Dienststelle geliefert werden. Dazu kommen Tausende von Beweisfotos und weiteren bunten Dingen, denen angeblich DNA-Spuren von Tieren anhaften sollen.

Wir haben schon zwei Soko, die Hauptsoko „Ahoi“ und die Nebensoko „Allaf und Helau“, eingerichtet„, berichtet J. Eck weiter. „Wir arbeiten außerdem in 3 mal 9 Stunden Schichten pro Tag (mit jeweils 2 Stunden Pause), um die Täter ausfindig und dingfest zu machen.“

Die Polizei Varel bittet daher um Mithilfe:

Wer kennt diese misshandelten Personen bzw. Tiere und (besser noch) auch die Täter?

Bei der einen Person handelt es sich gut sichtbar um einen „Schwarzen“. Diesem soll von weiß gekleideten Begleit-Personen (Anhänger vom Ku-klux-klan?) brutal ein Riesen-Knochen durch den Kopf gerammt worden sein, wo dieser dann dort stecken blieb.

Dem folgenden Tier (nach Imkerangaben soll es sich um eine Imme aus dem Volk der Bienen handeln) wurden ebenfalls auf äußerster brutaler Weise die Flügel gestutzt worden sein, so dass es nicht mehr (weg)fliegen kann. Um trotzdem noch Nahrung aufzunehmen und sein Leben damit aufrechtzuerhalten, wurde es gezwungen auf der Straße öffentlich mit einer Gruppe von offensichtlichen Bienenquälern lustvoll zu tanzen und damit Freude für die anwesenden Gaffer (den s. g. Bienen-Fetischisten) zu simulieren.

In dem Video erkennt man die viel zu kleinen Flügel für diese Größe:

Zusätzlich wurden im ganz großen Stil mehrere Dutzend gequälte Menschen, Tiere und andere mutierte Lebewesen (aus illegaler Zucht?) zusammen öffentlich auf einer Straße vorgeführt, indem sie zur allgemeinen Belustigung singend und lachend an Menschentrauben vorbeilaufen mussten, wo ein Orchester auch noch den Takt zum Marschieren angab. Die Polizei sucht hier besonders dringend die Zeugen, die nur unbeteiligt in diese Szenerie gerieten und weitere Hinweise zu den Tätern am Straßenrand liefern können. Es wird vermutet, dass hinter diesem Geschehen das ganz große organisierte Verbrechen steckt.

Wie weiterhin bekannt wurde, kam es in der Vergangenheit schon zu massiven Rassismus-Taten. Hier wurde ein Sänger mit dem Namen „Ernst“ schändlich am Ende als „Neger“ betitelt und musste zwei Lieder (u. a. Humba, humba und heileheile) in einer unbekannten (vermutlich afrikanischen) Sprache zur öffentlichen Belustigung der anwesenden Mitglieder einer vermutlich rechtsradikalen Gang singen, während er dabei gefilmt wurde. Hier wurde u. a. massiv gegen das Grundgesetz „Menschenwürde“ verstoßen.

Dieser Fall sorgte schon für mehrere Schlagzeilen im Netz, da ein Videomitschnitt von dieser grausamen Tat im Netz verteilt wird. Die Polizei bittet daher: „Wer kennt einen von den dort anwesenden Zuschauern oder kann weitere Hinweise liefern?“

Die international Verbundenheit und Anteilnahme, während dieser Bericht geschrieben wurde, war so groß, dass Donald Trump und Putin angekündigt haben, ihr Atomwaffen-Arsenal aufzustocken.

Nun gab es kein Halten mehr, die Bevölkerung forderte Taten von der Politik und es wurde eilig eine Bundeskonferenz einberufen. Justizminister Maas forderte bei seiner Rede im Bundestag ein knallhartes und freudsches Eingreifen mittels radikaler Islamisierung, um damit Rassismus und Tierquälereien zu unterbinden:

Auf der internationalen Bundespressekonferenz wurde Frau Merkel von Vertretern der UNO gefragt: „Es gab im letzten Jahr und in den vorherigen Jahren auch schon, immer zum gleichen Zeitpunkt, massive Ausschreitungen und im diesen Jahr nun schon wieder. Glauben Sie das die Regierung es nun diesmal schaffen wird, dieses Treiben zu unterbinden?

Die Bundeskanzlerin dazu: „Ja, wir schaffen das„:

Soeben erreichen uns noch aktuelle Bilder von den ersten Demonstrationen. Im Moment ist es noch ruhig, aber es wird in Varel befürchtet, dass die Eskalationen noch weiter eskalieren könnten.

 

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